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«Die Richtung stimmt!»

Grafik: Melanie Lindner

Das Gleichstellungsmonitoring 2025 zeigt, die Universität Zürich macht Fortschritte auf dem Weg zu einer ausgewogeneren Geschlechtervertretung in der Wissenschaft. 

Kürzlich wurde der Bericht sowie das Dashboard zum Gleichstellungsmonitoring 2025 veröffentlicht. Es zeigt sich, nach dem Meilenstein 2024 (siehe UZH News) konnte der Frauenanteil bei Assistenzprofessuren weiter ausgebaut werden auf 52.3 Prozent. Damit sind Frauen erstmals in der Mehrheit in dieser Professurenkategorie.
UZH News: Erstmals 30% Professorinnen

Zudem wurden 2025 55.7 Prozent der neu berufenen Professuren mit Frauen besetzt – der höchste Wert seit Beginn des Monitorings und bereits das dritte Jahr in Folge über dem Zielwert von 40 Prozent.
Auch die sogenannte Leaky Pipeline schliesst sich langsam: Die Geschlechterschere öffnet sich heute später im Karriereverlauf als noch vor zehn Jahren. Ganz geschlossen ist sie jedoch noch nicht – insbesondere bei den ordentlichen Professuren besteht weiterhin Handlungsbedarf.  Bei diesen beträgt der Frauenanteil erst 23.6 Prozent, insgesamt liegt der Professorinnenanteil bei 32.6 Prozent.

Portrait Christina Seyler, Person mit mittellangen Haaren, Brille, Ohrringen, Kette, weissem Hemd und blauem Pullover darüber

Die Richtung stimmt: Frauen sind in der wissenschaftlichen Laufbahn heute so gut vertreten wie noch nie. Unser Ziel bleibt jedoch eine ausgewogene Vertretung auf allen Karrierestufen.

Christina Seyler, Dr.
Abteilung EDI, Verantwortliche Gleichstellungsmonitoring

Den ganzen Bericht sowie screereaderoptimierte Excel-Tabellen und das Dashboard finden Sie im Reiter Zahlen & Fakten dieser Website.
Zahlen & Fakten

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